Die im Editorial angesprochenen Themen
(und Überschriften)

Das Kreisstadt-Magazin
Das Mitmach-Magazin
Das Image-Magazin
Gesicht zeigen
Mit Haltbarkeits-Garantie
Lernziel Objektivität
Jubiläum naht
Aufbruch-Stimmung
Kreisstadt-Bewußtsein
Was Groß-Gerau bewegt
Ihr Anzeigen-Magazin
Allmonatlicher Liebesbeweis
Unser Redaktionsalltag
Das machen wir doch mit links!
Die Stunde der Anzeigenmagazine
Leser-Blatt-Bindung
Optimismus ist gefragt!
Alles bleibt – nur anders
Groß-Gerau braucht mehr Mut
Groß-Gerau im Aufbruch
Das Anzeigenblatt für unsere Kreisstadt
Wir als Meinungsmacher?
Groß-Gerau ist unverwechselbar, Wir. Das Kreisstadtmagazin auch
In der Krise hat der Leser das Wort
Kreisstadtmagazin als Pflichtlektüre?
Vom Nutzwert einer Zeitung
Es rauscht im Blätterwald
In eigener Sache
In eigener Sache, Teil 2
Groß-Gerau liegt uns am Herzen
Wie geht’s weiter, Herr Kinkel?
Ein Fall für den Staatsanwalt?
Einladung zur Mitarbeit und zum Mitfeiern
Medienmacht und Leserwille
Aufgabe und Zukunft der Anzeigen-Magazine
Autoren-Kompetenz
Blick in unsere Medienwerkstatt
Sprache, Macht und Medien
Herausgeber zum Anfassen
Was wir Ihnen zu bieten haben
Die lieben Kollegen
Von der Pflicht, Fragen zu stellen
Das Wichtigste sind unsere Leser
Wer, was und wo unsere Leser sind
Es geht um unser aller Groß-Gerau (Gewerbevereins-Verlautbarung)
Vom Anzeigenblatt zum Gratis-Magazin
Meinungsvielfalt ist unser oberstes Gebot
Das allmonatliche Autoren-Magazin
Groß-Geraus wahre Image-Macher
Das Kreisstadtmagazin und die Nachbarn
Das Prinzip Leser-Blatt-Bindung
10 Jahre Magazin für die Kreisstadt
Ein Marketing-Konzept für die Kreisstadt?
Originalität ist unsere täglich Brot
Unsere Entscheidungshilfen für die Wahl
Ab April sind wir auch in Büttelborn präsent
Verstärkter Service für unsere Leser im Gerauer Land
Wer, wo, was und warum?
Diesseits und jenseits der Fußball-WM
Zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit
Journalisten sollten lernfähig sein
Jahrgangstreffen oder wie ein Editorial entsteht
Mehr Information, mehr Meinungen, mehr Überblick
Unser Magazin zwischen Lob und Nerverei
Haben Journalisten Angst vor der Wirklichkeit?
Groß-Gerau kann ein Zeichen setzen
Die Zukunft lokaler Medien hier bei uns
Über die Zukunft wird erst später geredet
Was können wir noch für Sie tun?
Das Wir-Magazin ist die Ergänzung zur Tageszeitung

Wehrt Euch gegen die Image-Verhunzer!
Kompetent, informativ, unterhaltsam
Geht es nur um die „Lufthoheit“ in Sachen Kultur?
Wir und unser Marketing fürs Gerauer Land
Wir und die sich wandelnden Leser-Wünsche

Mitteilungen aus der Redaktion

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Mein Notizblock Juli 2017

Das WIR-Magazin als Wahl-Helfer

Am 24. September ist Bundestagswahl. Darüber will auch das WIR-Magazin seine Leser in 26.000 Haushalten im Gerauer Land informieren. Bürger in der Kreisstadt, in Büttelborn, Klein-Gerau, Worfelden, Nauheim, Trebur und Wolfskehlen sollen erfahren, wer den Kreis und dessen Interessen künftighin vertreten wird. Denn die langjährigen und erfahrenen, im Kreis Groß-Gerau fest verankerten Bundestags-Mitglieder Dr. Franz Josef Jung (CDU) und Gerold Reichenbach (SPD) werden dem neuen Plenum nicht mehr angehören. Sie haben als WIR-Kolumnisten unsere Leser über Jahre hin im Wechsel über ihre Arbeit in der Bundeshauptstadt informiert und damit einen wesentlichen Beitrag gegen die vermeintliche Politik-Verdrossenheit geleistet. Dafür danken wir ihnen schon einmal vorab an dieser Stelle. Insgesamt acht Kandidaten stellen sich zur Wahl mit dem Ziel, in Berlin Entscheidungen mit zu beeinflussen und dem Kreis Groß-Gerau und seinen Problemen Gehör zu verschaffen. In unserer August-Ausgabe werden wir allen Bewerbern die Möglichkeiten bieten, sich und ihre Programme vorzustellen. Vorab haben wir uns innerhalb der Reihe „WIR-Tischgespräche“ bereits mit den aussichtsreichsten Kandidaten von CDU und SPD beschäftigt. Nach Jan Deboy (SPD), den wir für unsere Mai-Ausgabe in Gernsheim besuchten („Gemeinsam neue Wege gehen“), stellen wir in der heutigen Ausgabe Stefan Sauer (CDU) vor („Sprecher der Region will er sein“), der uns in der Kreisstadt Rede und Antwort stand. All diese Gespräche und Informationen zu den einzelnen Personen dienen dazu, Ihnen, unseren Lesern, einen Überblick zu verschaffen, für was jene, denen Sie am 24. September Ihre Stimme geben, in Berlin einstehen wollen. Sie, liebe WIR-Leser haben die Wahl. Uns bleibt einzig die Empfehlung: Bitte gehen Sie zur Wahl und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, darauf Einfluss zu nehmen, wie sich unsere Republik, unsere demokratische Gesellschaft in den kommenden Jahren entwickeln soll.

 


Mein Notizblock Juni 2017

Ihr direkter Draht zum WIR-Team

Schön, dass Sie dieses Magazin lesen, unsere redaktionellen Beiträge wie auch die Anzeigen. Zusammen bieten wir damit eine allmonatliche Lektüre, die gleichermaßen Informationen, Anregendes wie Unterhaltsames bietet. Wir sind so Teil des vielfältigen Medienangebots im Gerauer Land. Wir kommen kostenlos direkt via Zeitungsröhre zu unseren Lesern in mehr als 25.000 Haushalten. Zur Philosophie des WIR-Magazins gehört seit unserem Beginn im August 2001: Wir wollen Transparenz herstellen. Wir wollen unseren Lesern nahebringen, warum wir was in unserem Blatt publizieren. Mit einem kleinen, aber äußerst effektiv arbeitenden Team, bestehend aus Herstellern, Anzeigenverkäuferinnen und Redakteuren, legen wir Monat für Monat ein Magazin vor, das all das widerzuspiegeln versucht, was für die Menschen hier im Gerauer Land (jenseits der Tageszeitungs-Aktualität) von Interesse sein könnte. Auf unserem Magazin-Titel bringen wir dabei jeweils das Foto einer Person, die sich hier im Umland in besonderer Weise engagiert und mit ihren Entscheidungen Einfluss auf die weitere Entwicklung in der Region nimmt. In dieser Ausgabe ist dies z.B. ein Exklusiv-Interview mit Joachim Göpfert, der u.a. in Groß-Gerau die Alte Brauerei zu einem kleinen Wirtschaftszentrum für mehr als 80 Firmen umgestaltet hat. Wir haben ihn besucht und Redakteur Rainer Beutel hat dem erfolgreichen Unternehmer Fragen gestellt – und unsere Leser erhalten interessante Antworten aus erster Hand. Bisweilen erreichen uns überdies Fragen, wie z.B. Wer ist zuständig und Ansprechpartner für Seiten wie „kurz & bündig“, „Ausgehtipps“ oder „Worüber die Leute reden“ und wie ist der direkte Draht zum WIR-Team?. Nach dem Muster unserer Seite „Terminkalender“ wollen wir in den kommenden Monaten auch in den übrigen Abteilungen unseres Magazins noch mehr Transparenz herstellen. Denn Sie, liebe Leser, sind mit Ihren Anregungen, Beiträgen und Fotos aktive Mitgestalter unseres/Ihres WIR-Magazins.

 


Mein Notizblock Mai 2017

Was wirklich wichtig ist, steht im WIR-Magazin

Tag für Tag werden wir via Zeitung, Radio, TV und Internet mit „Informationen“ überflutet, die wir immer öfter überhaupt nicht lesen, sehen, hören wollen. Da geht es beispielsweise um den Husten von Paris Hiltons Hündchen (Frau Hilton ist die Millionen-Erbin der US-Hotelkette gleichen Namens), um eine „äußerst seltene“ Wanderschnecke im Urwald von Tasmanien, die vom Aussterben bedroht sei (wie uns Natur- und Umweltschützer berichten), um die Wadenprobleme eines offenbar wichtigen Fußballstars (der eigentlich für zig-Millionen ins Ausland wechseln sollte) oder auch um eine aus drei, vier Personen bestehende Aktivisten-Gruppe (Ort und Namen sind austauschbar), die irgendwo zur „Mahnwache“ aufruft. Wir in der Redaktion des WIR-Magazins erlauben uns, solche Nichtigkeit auch als eben diese zu behandeln – und unsere Leser damit nicht zu belästigen. Wir blasen keine Pseudo-Wichtigkeiten zu ellenlangen Artikeln auf, nur um damit Seiten oder Radio-/TV-Minuten zu füllen. Oft reichen dafür auch ein Bild und eine Bildzeile aus. Denn: Wir wollen unseren Lesern nicht die (Lese-)Zeit rauben, sondern ihnen das an Informationen anbieten, was wirklich wichtig ist. Natürlich aus unserer Sicht. Was dazu gehört?

 


Mein Notizblock April 2017

Bei uns sitzen Sie immer in der 1. Reihe

In der Tagespresse z.B. gibt es Leserbrief-Ecken, wo Abonnenten ihren Unmut, unsere gesellschaftlichen Begebenheiten betreffend, artikulieren und auch gleich vermeintliche Lösungsvorschläge vorbringen können. In einer – so kann man den Eindruck gewinnen – Tag für Tag komplizierter werdenden Welt, scheint zudem der Wunsch nach mehr oder minder verbindlichen Antworten zu wachsen. Wie lösen Entscheidungsträger, Verantwortliche in Politik, Wirtschaft, Kultur und Vereinen Probleme, mit denen wir uns (alle?) konfrontiert sehen?

Im WIR-Magazin schreiben solche Sachverständige über ihr jeweiliges Fachgebiet allmonatlich und lassen unsere Leser an ihren Erfahrungen, Entscheidungen und Einschätzungen teilhaben. Diesen Service wollen wir noch ein wenig erweitern und starten die Aktion „Was WIR-Leser schon immer einmal fragen wollten - und unsere Entscheidungsträger beantworten“. Das Prinzip ist einfach: schicken Sie der Redaktion unter beu@rbeutel.de, ulf.krone@wir-in-gg.de oder wcschmitt@aol.com Ihre Frage(n), die wir dann an einen unserer Kolumnisten aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Vereinen weiterleiten. Was diese zu antworten haben, lesen dann demnächst in diesem Magazin.

Mit der Dekanin des ev. Dekanats Rüsselsheim/Groß-Gerau haben wir überdies besprochen, die einst über mehr als 50 Folgen laufende Pfarrer-Kolumne im WIR-Magazin neu aufleben zu lassen. Allerdings ein wenig modifiziert. Auch hier haben Leser wie Redaktion die Möglichkeit, eine Frage zu stellen, auf die eine Pfarrerin/ein Pfarrer aus dem Dekanat eine Antwort zu geben versucht. Dies unter der neuen Kolumnen-Überschrift „Glaubens-Antworten“. Hier können Sie z.B. fragen, „Wer kommt nach dem Jüngsten Gericht in die Hölle?“ - wo es doch im Diesseits bereits die Hölle gibt (Auschwitz, Hiroshima, Syrien etc.). Und der Fragen viele mehr. Schreiben Sie uns, fordern Sie unsere Theologen.

 


Mein Notizblock März 2017

Comeback für „Worüber Leute reden“?

Von unserer Ausgabe Nr. 68 bis zur Nr. 229 zählte die Doppelseite „Worüber Leute reden“ gleich hinter dem Inhaltsverzeichnis in WIR zu dem, was wir eine Korsettstange unseres Magazins nennen. Dann jedoch wích diese beliebte Seite der innovativen Serie „Werner Wabnitz trifft…“ – und erlebte danach keine Fortsetzung. Doch demnächst wollen wir in der Redaktion ein Comeback dieser Leser-Info-Seite - unter welchem Kolumnentitel auch immer - wagen. An dieser Stelle möchte ich gerne nochmals unsere Blatt-Philosophie erläutern. Mir ihr versuchen wir, verständlich zu machen, für was das WIR-Magazin steht und wie wir in der Redaktion unsere Arbeit sehen. Wir stehen – ohne, dass wir parteipoltisch festgelegt sind - im klassischen Sinne für das, was Willy Brandt einst vorschwebte: WIR will mehr Demokratie wagen. D.h. für uns: mehr Transparenz, weniger Tabus, mehr Offenheit, um über all die Dinge zu reden und zu schreiben, die für eine demokratische Gesellschaft, in der wir leben, wichtig sein könnten.

Deshalb hier noch einmal ein paar Sätze zu unserem Selbstverständnis: WIR ist kein redaktionelles Verlautbarungs-Organ von Parteien, Gewerkschaften, Unternehmer-Verbänden, Institutionen, Landratsamt, Städten und Gemeinden, BI‘s oder Freundeskreisen. Für uns steht die Vielzahl der Meinungen hier im Gerauer Land an oberster Stelle. Denn unsere Leser sind mündige Bürger, die sich selbst ein Urteil bilden können. Unsere Kolumnisten und Autoren stellen ihre Erfahrungen, Meinungen, Sichtweisen zur Diskussion und liefern damit vielleicht Denkanstöße.

Denn für uns gilt: Merkmal und Maßstab einer lebendigen Demokratie ist die Vielzahl der Stimmen und Wertungen, quer durch alle Bevölkerungsschichten. WIR versteht sich (mit einer Auflage von 26.000 Exemplaren) als kleine Alternative zur Lokalpresse und zugleich als Premium-Magazin unter den kostenlosen Zeitungen. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass dies auch künftighin so bleibt.

 


Mein Notizblock Februar 2017

Noch Fragen, liebe Leser?

Nicht nur Journalisten, auch WIR-Leser haben Fragen. So erreichen uns Anmerkungen, Anregungen, andere Sichtweisen, die sich mit dem beschäftigen, was wir in unserem Magazin Monat für Monat veröffentlichen. Das ist gut so und ein Indikator für die Akzeptanz von WIR. Kritik ist uns stets willkommen. Denn unterschiedliche Meinungen, Ansichten sind Merkmal einer funktionierenden Demokratie, eines lebendigen gesellschaftlichen Miteinanders. Allerdings finden wir nicht auf alle uns gestellten Fragen die entsprechenden Antworten.

Manche, das sei an dieser Stelle eingeräumt, machen uns bisweilen sogar ein wenig ratlos. Zum Beispiel, wenn ein Leser uns Dinge unterstellt, die wir zwar nicht geschrieben, aber „sicher so gedacht haben“. Mehr noch, wenn uns angeraten wird, Fragen, „die missverstanden werden können“ bitte erst garnicht zu stellen. Was sollen wir einem solchen Leserbrief-Schreiber antworten? Fragen stellen ist Bürgerpflicht. Vielleicht hat der überwiegende Teil unserer Gesellschaft zu lange keine, unser aktuelles, gesellschaftliches Miteinander betreffende Fragen mehr gestellt.

Und wäre es nicht an der Zeit, dies nun nachzuholen? Vielleicht sollte bei dieser Gelegenheit z.B. einmal auf möglicherweise nicht mehr ganz zeitgemäße Streik-Rituale hingewiesen und gefragt werden: Warum sollen auch künftighin alle (!) Bürger darunter leiden, wenn Gewerkschaften und Arbeitgeber miteinander streiten? Oder wenn im Öffentlichen Dienst Mülltonnen ungeleert bleiben, obwohl Bürger für diese Dienstleistung bereits bezahlt haben? Oder wenn an Flughäfen Urlauber nicht mehr von A nach B gebracht werden, obwohl das Geld fürs Ticket längst vom Konto abgebucht ist? Oder wenn an Bahnhöfen, Bus- und Straßenbahnhaltestellen trotz Monatskarte kein Lokführer, kein Straßenbahner, kein Busfahrer zu sehen ist? Reicht das, liebe Leser, fürs Erste?

 


Mein Notizblock Januar 2017

Für WIR hat die Zukunft begonnen

Mein Notizblock Januar 2017 Für WIR hat die Zukunft begonnen Aber Sie werden dem WIR-Magazin doch erhalten bleiben? Eine Frage, die ich in den vergangenen Wochen immer wieder hören durfte. Aber ja, doch Fakt ist: Mit dieser Ausgabe ziehe ich mich nach mehr als 15 Jahren aus dem journalistischen Tagesgeschäft weitgehend zurück.

Dies u.a. nach erfolgreicher Umsetzung unserer WIR-Philosophie, dem Aufbau eines Mitarbeiterstamms von gut drei Dutzend Kolumnisten sowie etwa 40 Serien/Reihen, nahezu 250 Interviews sowie fast 20 WIR-Tischgesprächen etc. Das WIR-Redaktionsteam wird auch künftighin den liberal-unabhängigen Kurs unseres Magazins beibehalten. Den beiden jungen Kollegen Rainer Beutel und Ulf Krone bietet sich die Möglichkeit, journalistisch neue Bereiche für unsere Leser zu erschließen und unser WIR-Magazin zukunftsfähig zu halten. Keine leichte Aufgabe. Denn der Wettstreit um Anteile am kleiner werdenden Anzeigenkuchen wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen.

Mehr noch: die sich als Anzeigenblätter definierenden Publikationen werden an Akzeptanz zunächst beim Leser und anschließend bei den Anzeigenkunden verlieren. Nur journalistisch gemachte Medienprodukte, die glaubwürdig und seriös den Umgang mit den Print-Lesern zu pflegen wissen, werden auf Dauer eine Überlebenschance haben. Ich bin jedoch sicher, WIR wird mit dabei sein.

Denn die WIR-Redaktion wird auch künftighin auf Augenhöhe mit den Entscheidungsträgern über alles Wesentliche berichten, was die Menschen in unserem Gerauer Land bewegt und interessieren könnte. Um unseren beiden WIR-Redakteuren Krone und Beutel ein nahtloses Einfügen in die Arbeit unseres Magazins zu erleichtern, haben wir in den vergangenen Wochen unter dem Motto „WIR-Redaktion besucht Entscheidungsträger“ gemeinsam vom Landrat bis zu den Bürgermeistern (siehe S. xx) all jene besucht, deren Meinung Bürgern nach wie vor wichtig erscheint.